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Modulhandbuch ab WS 2017/18

Modul PF3050-KP05, PF3300

Information, Anleitung und Beratung in der Pflege (UAPIV)

Dauer:


1 Semester
Angebotsturnus:


Jedes Wintersemester
Leistungspunkte:


5
Studiengang, Fachgebiet und Fachsemester:
  • Bachelor Pflege 2020 (Pflicht), Übergreifende Aufgaben in der Pflege, 5. Fachsemester
  • Bachelor Pflege 2018 (Pflicht), Übergreifende Aufgaben in der Pflege, 5. Fachsemester
  • Bachelor Pflege 2017 (Pflicht), Übergreifende Aufgaben in der Pflege, 5. Fachsemester
  • Bachelor Pflege 2014 (Pflicht), Übergreifende Aufgaben in der Pflege, 5. Fachsemester
Lehrveranstaltungen:
  • PF3050-P: Evidenzbasierte Patienteninformation und gemeinsame Entscheidungsfindung (Studiengang Pflege) (Praktikum, 2 SWS)
  • PF3050-V: Information, Anleitung und Beratung in der Pflege (Vorlesung, 2 SWS)
Workload:
  • 30 Stunden Selbststudium und Aufgabenbearbeitung
  • 60 Stunden Präsenzstudium
  • 60 Stunden Integrierte Praxisstunden
Lehrinhalte:
  • Wiederholung und Vertiefung: theoretische Grundlagen, Techniken und Prinzipien der verbalen und nonverbalen Kommunikation
  • Wiederholung der klientenzentrierten, systemischen, familien- oder/und gruppenbezogenen Gesprächsführung und Beratung
  • Theoretische Grundlagen des Shared Decision Making und der Evidenzbasierten Patienteninformation
  • Spezifische Anwendungsfelder des Shared Decision Making und der Evidenzbasierten Patienteninformation
  • Einführung in die kollegiale Beratung und Anleitung und Anwendung
Qualifikationsziele/Kompetenzen:
  • Wissen und Verstehen: Die Studierenden verfügen über fundierte Kenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation und Interaktion.
  • Wissen und Verstehen: Sie verfügen über ein sicheres Wissen und Verstehen hinsichtlich des adressatengerechten Einsatzes von Kommunikationstechniken und -methoden in der Pflege.
  • Wissen und Verstehen: Sie kennen die theoretischen Grundlagen und Prinzipien des Shared Decision Making sowie der Evidenzbasierten Patienteninformation.
  • Wissen und Verstehen: Sie haben einen Einblick in didaktische Theorien und Methoden der kollegialen Beratung und Anleitung.
  • Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen: Sie können gezielt und ressourcenorientiert Gespräche und Beziehungen mit pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen führen, leiten und beenden.
  • Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen: Sie sind in der Lage, Informationen adressatengerecht zu präsentieren und pflegebedürftige Menschen bzw. deren Angehörigen im Sinne des Shared Decision Making sowie der Evidenzbasierten Patienteninformation zu beraten bzw. zu informieren.
  • Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen: Sie können Gespräche mit und zwischen anderen Akteuren des Gesundheits-/ Pflegewesens initiieren und führen.
  • Kommunikation und Kooperation: Sie können mit unterschiedlichen Berufsgruppen/Zielgruppen zusammenarbeiten und dabei multidisziplinäre und berufsübergreifende Lösungen entwickeln.
  • Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen: Sie entwickeln ein wissenschaftlich fundiertes Verständnis für unterschiedliche Informations-, Anleitungs- und gelingende Beratungssituationen. Sie können individuelle Informations-, Anleitungs- und Beratungsbedürfnisse identifizieren (z.B. nach Zielgruppe, Beratungsanlass oder Hintergrund des Gesprächspartners).
  • Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen: Sie sind in der Lage, mögliche förderlichen Faktoren und Barrieren für Informations-, Anleitungs- und gelingende Beratungssituationen zu identifizieren und zu analysieren.
  • Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen: Sie können eigene Standpunkte (z.B. bei der Anwendung der Methode der kollegialen Beratung) professionell reflektieren, formulieren und argumentieren, sowie präzise mündlich und schriftlich wiedergeben.
Vergabe von Leistungspunkten und Benotung durch:
  • Mündliche Prüfung
Modulverantwortlicher:
  • Prof. Dr. phil. Anne Rahn
Lehrende:
  • Anna Dammermann
  • MitarbeiterInnen des Instituts
  • Prof. Dr. phil. Anne Rahn
Sprache:
  • Sowohl Deutsch- wie Englischkenntnisse nötig
Bemerkungen:

Die praxisbezogenen Studienleistungen sind Voraussetzung für die Zulassung zur studienbegleitenden Fachprüfung.

Die Prüfungsleistung (mdl. Einzelprüfung 20 min) gilt als erbracht, wenn sie mit mindestens ausreichend bewertet wurde. Die genauen Anforderungen an die Prüfungsleistung und der Prüfungsablauf werden von der/dem modulverantwortlich Lehrenden zu Beginn des Moduls bekannt gegeben.

Ab der SGO 2020 wird die Lehrform Praktikum durch die Lehrform Übung ersetzt und auf eine SWS reduziert. Damit verringert sich die Präsenzzeit auf 45h. Die integrierten Praxisstunden erhöhen sich um 10 und der Selbststudienanteil beträgt 20h.

Letzte Änderung:
24.3.2021