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Modulhandbuch ab WS 2014/15

Modul RO4400-KP12

Regelungstechnische Systeme (RegelSys12)

Dauer:


1 Semester
Angebotsturnus:


Jedes Sommersemester
Leistungspunkte:


12
Studiengang, Fachgebiet und Fachsemester:
  • Master Medizinische Ingenieurwissenschaft 2020 (Vertiefungsmodul), Informatik/Elektrotechnik, Beliebiges Fachsemester
  • Master Medizinische Ingenieurwissenschaft 2014 (Vertiefungsmodul), Informatik/Elektrotechnik, 2. oder 4. Fachsemester
Lehrveranstaltungen:
  • RO4400-P: Projektpraktikum Regelungstechnik (Praktikum, 3 SWS)
  • ME2451-Ü: Regelungstechnik (Übung, 1 SWS)
  • ME4500-V: Fortgeschrittene Methoden der Regelungstechnik (Vorlesung, 2 SWS)
  • ME2451-V: Regelungstechnik (Vorlesung, 2 SWS)
  • ME4500-Ü: Fortgeschrittene Methoden der Regelungstechnik (Übung, 1 SWS)
Workload:
  • 185 Stunden Selbststudium
  • 135 Stunden Präsenzstudium
  • 40 Stunden Prüfungsvorbereitung
Lehrinhalte:
  • Modellierung und Linearisierung dynamischer Systeme
  • Dynamisches Verhalten von Systemen
  • Konzept der Rückführung
  • Reglerentwurf im Zeitbereich
  • Systembeschreibung im Frequenzbereich
  • Stabilität
  • Reglerentwurf im Frequenzbereich
  • Zustandsraummodelle, Normalformen und deren Eigenschaften
  • Entwurf von Reglern anhand der Zustandsrückführung und von Beobachtern
  • Optimale Regelung
  • Einführung in die digitale Regelung
  • Planung und Realisierung typischer regelungstechnischer Anwendungen
Qualifikationsziele/Kompetenzen:
  • Die Studierenden können physikalische Systeme mathematisch modellieren und dynamisches Verhalten beschreiben und analysieren.
  • Sie kennen die wesentlichen Werkzeuge und können Anforderungen an dynamische Systeme im Zeit- und Frequenzbereich formulieren und sind in der Lage, werkzeugbasiert Regelungssysteme im Zeit- wie im Frequenzbereich zu entwerfen.
  • Zudem können sie die Stabilität von rückgekoppelten Systemen nachweisen und das resultierende dynamische Verhalten hinsichtlich Regelgüte und Robustheit bewerten.
  • Die Studierenden können Zustandsraummodelle beschreiben und analysieren.
  • Die Studierenden können Regler mittels Zustandsrückführung entwerfen und synthetisieren.
  • Die Studierenden können Beobachter und Zustandsrückführungen auf Basis von Zustandsschätzungen entwerfen.
  • Die Studierenden kennen die Grundzüge des Entwurfs optimaler Regelungen und wissen, wie diese angewendet werden.
  • Die Studierenden kennen die Grundlagen der digitalen Regelung und können zeitdiskrete Regelungen modellieren, analysieren und implementieren.
  • Die Studierenden verfügen über umfangreiches Wissen über die praktische Umsetzung der Regelungstechnik.
  • Sie können kleine regelungstechnische Projekte eigenständig durchführen.
  • Sie besitzen die Fähigkeit zur Dokumentation und Präsentation der Projektergebnisse.
Vergabe von Leistungspunkten und Benotung durch:
  • Mündliche Prüfung
Modulverantwortlicher:
Lehrende:
Literatur:
  • J. Lunze: Regelungstechnik 1: Systemtheoretische Grundlagen, Analyse und Entwurf einschleifiger Regelungen - Springer Vieweg 2020
  • J. Lunze: Regelungstechnik 2: Mehrgrößensysteme, Digitale Regelung - Springer Vieweg 2020
Sprache:
  • Sowohl Deutsch- wie Englischkenntnisse nötig
Bemerkungen:

Zulassungsvoraussetzungen zum Modul:
- Keine

Letzte Änderung:
11.9.2026

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