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EMI-Award

Im Studiengang Medieninformatik werden in jedem Jahr die kreativsten und gelungensten Gruppenergebnisse aus der Erstsemester-Veranstaltung "Einführung in die Medieninformatik" (EMI) ausgezeichnet.

An die Gewinner wird der EMI-Wanderpokal vergeben - überreicht von den jeweiligen Vorjahressiegern.

Das Veranstaltungskonzept des EMI-Awards besteht aus drei verschiedenen Teilen: (1) Prüfung der Bachelorprojekte des fünften Semesters (2) Preisverleihung: EMI-Award und beste Abschlussarbeiten (3) Get-together im Foyer des Audimax mit Ausstellung der Projekte (erstes und fünftes Semester).

3D-Modell des Awards
Wanderpokal mit den Siegerplaketten der ersten beiden Semester
3D-Druck des Awards

Vorstellung und Prüfung der Bachelorprojekte

Die Studierenden des fünften Semesters bearbeiten im Rahmen ihres Studienplans eine Projektarbeit im Modul „Bachelor-Projekt UI- und Mediendesign“ (Modul CS3210). Anhand einer fest vorgegebenen Aufgabenstellung werden die in den ersten vier Semestern theoretisch vermittelten Inhalte im Rahmen einer praxisnahmen Aufgabenstellung angewendet. Neben einem Abschlussbericht und einer klassischen Abschlusspräsentation müssen die Studierenden für einen erfolgreichen Abschluss des Moduls ihre Projektergebnisse medial aufbereiten und in Form eines Elevator Pitch präsentieren. Die Projektergebnisse werden darüber hinaus im Rahmen des Get-together im Foyer des Audimax ausgestellt.  

Preisverleihung im Hörsaal

Im Rahmen einer festlichen Preisverleihung werden die drei besten Projektarbeiten prämiert und der EMI-Award durch die Gewinner des vergangenen Semesters überreicht. Durch Laudationen von Dozierenden des Studiengangs werden die Projektergebnisse gewürdigt und ausgezeichnet. Ebenso werden die besten Abschlussarbeiten durch Kooperationspartner des Studiengangs (Ergosign GmbH und Mach AG) vorgestellt und prämiert. 

Get-together im Foyer des Audimax

Nach Abschluss der Preisverleihung findet ein Get-together im Foyer des Audimax statt, zu welchem neben den Studierenden, Dozierenden und Kooperationspartnern des Studiengangs die Hochschul-öffentlichkeit eingeladen ist. Die Studierenden des fünften Semesters präsentieren Ihre Projektergebnisse und führen mit interessierten Nutzern Evaluationen (Nutzerstudien) Ihrer Systeme durch. Darüber hinaus werden die Projektergebnisse des EMI-Awards präsentiert und getestet.  


EMI-Award 2017: Noch größer und schöner!

Am 9. Februar wurde nun bereits zum dritten Mal der EMI-Award für die beste Projektarbeit aus der Lehrveranstaltung "Einführung in die Medieninformatik" verliehen. 16 Gruppen aus je drei bis sechs Studierenden präsentierten ihre Projekte. Aufgabe war es, sich mit Technik und Visionen zum Thema "Digitale Mündigkeit versus Verantwortung der Entwickler“ auseinanderzusetzen.

Dieses Mal war die Veranstaltung ein Event für den gesamten Medieninformatik-Studiengang und auch für alle weiteren interessierten Uni-Angehörigen. Neben der Verleihung des EMI-Awards und der Ausstellung der EMI-Projekte wurden auch die Bachelorprojekte des fünften Semesters auf der Veranstaltung vorgestellt und zum ersten Mal auch die beste Masterarbeit in der Medieninformatik ausgezeichnet. Den Preisverleihungen schloss sich ein Get-Together im Foyer des Audimax mit der Ausstellung der eingereichten Projekte an.

Mit dem Computerspiel "InSight" belegten Leon Harder, Jonas Hamann, Jan von der Brelje und Joanna Bruhn den ersten Platz des EMI Awards 2017. Darin geht es um negative Folgen virtueller Realität (VR). Mehr erfahren

Platz 2 ging an Lennart Bundt, der einen collagenartigen Film mit dem Titel "Wer behält die Kontrolle – Mensch oder Maschine?" entwickelte, der sich kritisch mit dem Zusammenleben von Menschen und intelligenten Robotern auseinandersetzt. Mehr erfahren

Platz 3 belegten Sara Bendjemaa, Patrick Kuberski, Maximilian Last, Justin Neumann und Pascal Stieglitz. Die Gruppe erstellte einen Katalog aus Comics, welche sich kritisch mit der Entwicklung des Medieneinflusses im Alltag beschäftigen. Mehr erfahren

Die Sieger*
Platz 2
Platz 3

EMI-Award 2016

Am 11. Februar 2016 fand ab 10 Uhr im Audimax die Preisverleihung des EMI-Awards 2016 statt. Das Thema diesmal lautete "Wie sieht’s morgen aus? Informatik trifft Psychologie": Die Erstsemester-Studierenden des Bachelorstudiengangs Medieninformatik setzten sich während des Semesters mit dieser Fragestellung auseinander und erstellten sehr vielseitige Beiträge. Damit spiegelte der EMI-Award inhaltlich zum einen die Interdisziplinarität des Studiengangs wider und war zum anderen angelehnt an die diesjährige Thematik der Vortragsreihe der Schülerforschungsgemeinschaft (SFG). 

Platz 1 – und somit den EMI-Award – erhielten Deniz Akyildiz, Nico Beerepoot, Dogukan Demirtas, Thomas Piskorski und Fabian Samek. Mehr erfahren

Platz 2 ging an Lennart Bundt, der einen collagenartigen Film mit dem Titel "Wer behält die Kontrolle – Mensch oder Maschine?" entwickelte, der sich kritisch mit dem Zusammenleben von Menschen und intelligenten Robotern auseinandersetzt. Mehr erfahren

Platz 3 belegten Sara Bendjemaa, Patrick Kuberski, Maximilian Last, Justin Neumann und Pascal Stieglitz. Mehr erfahren

Die Sieger*
Platz 2*
Platz 3*

EMI-Award 2015

„Digitales Alter – Wie werden wir in Zukunft leben?“ war das Thema der freiwilligen Übung zur Vorlesung „Einführung in die Medieninformatik“. Mit viel Kreativität haben sich die Erstsemester-Studierenden des neuen Bachelor-Studiengangs Medieninformatik dieser Frage gewidmet und ihre Ideen dazu ganz unterschiedlich aufbereitet. Am 12. Februar wurden die besten Beiträge im Rahmen der Abschlussveranstaltung im Audimax prämiert. Den Preisträgern ist es in besonders überzeugender Weise gelungen, ihre persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema mit einer kreativen medialen Gestaltung zu verbinden.

Platz 1 ging an den Film mit sehr guter technischer Umsetzung, klarer Story und humorvoller Ideenvielfalt von Adrian Boenisch, Gerwin Buschmann, Björn Filter, Helke Kohlbrandt, Jeffrey Pluntke, Arbnora Qelaj, Ronja Soltau, Mario Wahlbrink und Lennard Willer.

Platz 2 belegte der Podcast mit diversen Episoden zu  Themen wie Smartphones, Robotern und Neuro-Implantaten aber auch kontroversen Fragen wie Überwachung und Kriegsführung von Jeremy Boy, Christina Gieseler, Jonas Lamperti und Joscha Sauerland.

Platz 3 erhielt die fiktive Zeitschrift „Technology Future“ mit der letzten papierbasierten Sonderausgabe „Technischer Fortschritt im Wandel der Zeit“ von Sina Buch, Jan-Niklas Ditz, Friedemann Dohse, Patrick Karp, Kenneth Kühl, Neda Larisch und Jan Müller. 

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Die Sieger
Platz 2
Platz 3

© Daniel Wessel/IMIS