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Entrepreneurship in digitalen Technologien

Wissen schafft Wirtschaft

Der Masterstudiengang EdT richtet sich an Studierende mit einem Bachelorabschluss in Informatik, Medieninformatik, Medizinischer Informatik oder medizinischer Ingenieurwissenschaft und bietet ihnen entsprechende technische Vertiefungen sowie wirtschaftswissenschaftliche und gründungsrelevante Grundlagen, um sie auf die Rolle eines Gründers oder unternehmerisch geprägten Arbeitnehmers vorzubereiten.

Informatik

Frei wählbare Vertiefungsmöglichkeiten sowohl im Bereich der Informatik als auch der medizinischen Ingenieurwissenschaft erlauben eine individuelle Schwerpunktsetzung bspw. in den Bereichen Ambient Computing, Cyber Physical Systems, Signalanalyse, Internet-Technologien, Sicherheit in IT oder medizinischer Bildgebung.

 

 

Entrepreneurship

Die Vermittlung von wirtschaftswissenschaftlichen und gründungsorientierten Grundlagen erlaubt es, Studierende bei Gründungsideen zu unterstützen und auf die Aufgaben in einer führenden Position in einem Unternehmen vorzubereiten. Schwerpunkte sind hierbei Grundlagen der BWL, Innovationsmanagement, Unternehmerisches Denken und Entrepreneurship in der digitalen Wirtschaft.

Berufsperspektiven

Dieser praxisorientierte Studiengang ermöglicht allen Absolventen einen direkten Einstieg in die Wirtschaft. Zusätzlich bietet er durch die generelle Forschungsorientierung eines Masterstudiums an der Universtität die Möglichkeit einer wissenschaftliche Laufbahn.

Die Kooperation zwischen Universität zu Lübeck, Technischer Hochschule Lübeck, GründerCube, Technikzentrum Lübeck und IHK ermöglicht den Studierenden nicht nur einen breitgefächerten Wissenserwerb, sondern bietet auch konkrete Anlaufpunkte für eigene Ausgründungen.



Universität

Baltic Olympiad in Informatics

Der Wettbewerb ist in Lübeck gestartet

Einer der bekanntesten internationalen Informatikwettbewerbe hat in Lübeck begonnen: Die „Baltic Olympiad in Informatics“ (BOI) findet vom 28. April bis zum 3. Mai 2022 im Rahmen der Hochschulkooperation „Lübeck hoch 3“ und der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) statt. Talentierte Schülerinnen und Schüler aus den Ostsee-Anrainerstaaten reisen nach Lübeck, um an Informatik-Problemstellungen zu tüfteln.

Die „Baltic Olympiad in Informatics“ (BOI) ist ein Schülerwettbewerb für Informatik-Spitzentalente des Ostseeraums, an dem sich regelmäßig Ostsee-Anrainerstaaten wie Dänemark, Estland, Finnland oder auch Litauen beteiligen. In diesem Jahr kommen insgesamt 130 Personen aus 12 verschiedenen Ländern nach Lübeck. Die Veranstalter freuen sich besonders darüber, dass sie eine Gastdelegation aus der Ukraine in Lübeck und eine aus Israel online begrüßen dürfen.  

Kern der BOI sind die sogenannten Contests – zwei fünfstündige Klausuren, in denen die Schülerinnen und Schüler jeweils drei schwierige informatische Probleme bewältigen und die Lösungen in korrekt und effizient lauffähige Programme umsetzen müssen. Das Niveau ist hoch: Die fachliche Leistung der Teilnehmenden ist auf dem Niveau universitärer Master-Studiengänge angesetzt.

Musik trifft auf Informatik

Aber auch Kultur und Wissenschaft finden ihren Raum während der Baltic Olympiad in Informatics: Unter dem Motto „Talents meet Talents“ kommen Musik- und Informatiktalente zusammen. Der Spitzennachwuchs des Instituts für schulbegleitende Musikausbildung (ISMA) der Musikhochschule Lübeck (MHL) präsentiert sich beim Konzert im Kolosseum am Samstag, 30. April um 20 Uhr. Fünf junge Musikerinnen und Musiker präsentieren ihre künstlerischen Fähigkeiten mit Solo- und Duowerken aus verschiedenen Epochen, die mit festlichen und frühlingshaften Beiträgen einen würdigen Rahmen für die BOI bilden. Unter anderem sind Werke für Trompete, Horn, Violine und Klavier von Johannes Brahms, Claude Debussy, Sigfrid Karg-Elert und Bernhard Krol zu hören. Die jungen Interpreten sind Emil Ribbentrop, Dorian Saad, Jonte Schröder, Nane Schulz und Marcus Zhai, die am ISMA der MHL in verschiedenen Instrumentalklassen bereits während ihrer Schulausbildung unterrichtet werden. Der Eintritt zum Konzert „Talents meet Talents“ ist frei.

Informatik trifft auf Kunst

Am Sonntag, 1. Mai werden Professoren der drei Lübecker Hochschulen um 16:30 Uhr im Hörsaal V1 der Universität Einblicke in das Thema Computer Science and Art geben. Nicola Hein, Klangkünstler, Gitarrist, Komponist und Forscher im Bereich der Musikästhetik und Kybernetik an der Musikhochschule Lübeck wird aus New York zugeschaltet sein. In seinem Kurzvortrag wird er Gitarrenmusik vorstellen, die er mithilfe von KI erstellt hat. Der Uni-Professor und selbst ehemaliger Bundessieger Informatik beim BWINF, Till Tantau, wird über die Monetarisierung der Kunst mittels Non-Fungible Token, kurz NFT sprechen. Prof. Andreas Hanemann der TH Lübeck gibt einen Einblick aktuelles Softwaretechnik-Projekt, das in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Hansemuseum erarbeitet wird. Die kostenlose Veranstaltung findet im Hörsaal V1 der Universität statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. 

Über die Baltic Olympiad in Informatics

Die Baltic Olympiad in Informatics (BOI) ist einer der internationalen Informatik-Schülerwettbewerbe. Die BOI wird seit 1995 jährlich ausgerichtet. Für die deutsche Beteiligung an der Internationalen Informatikolympiade (IOI) und damit auch für die Beteiligung an regionalen internationalen Informatikolympiaden sind in Deutschland die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) zuständig. BWINF ist ein gemeinsames Projekt von Gesellschaft für Informatik e.V, Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und Max-Planck-Institut für Informatik und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die BOI 2022 richten die Bundesweiten Informatikwettbewerbe im Rahmen der Hochschulkooperation Lübeck hoch 3 mit dem Institut für Theoretische Informatik (TCS) der Universität zu Lübeck aus. Weitere Informationen unter: http://www.boi2022.de 

Veranstaltungen und Termine

Mi, 15.03.2017
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Fr, 28.05.2021
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