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Gütesiegel

Gütesiegel Gute Lehre – karrierefördernd

Das „Gütesiegel Lehre“ soll allen Lehrenden, ins­beso­ndere aber den Nachwuchskräften, ermöglichen, ihre Lehre auf einfache Weise zu verbessern und sichtbar zu machen. Für das Siegel werden sowohl strukturelle als auch didaktische und inhaltliche Kataloge von überprüfbaren Standards und Best-Practices, die Lehrveranstaltungen einhalten sollten, differenziert nach Fach­disziplinen und deren Lehr-Lernkultur zusammengestellt. Die Kriterien sollen so gewählt werden, dass sie von durchschnittlichen Veran­staltungen bei normalem Engagement der Lehrenden erfüllt werden können; es geht nicht darum, Spitzenlehre auszuzeichnen, sondern Best-Practices anzu­wenden.

Es werden Anreize für die Lehrenden vorgesehen, das Siegel für ihre Veran­staltungen anzustreben: für Nachwuchskräfte kann im Rahmen der Habilitationsordnung verlangt werden, dass ihre Veranstaltungen das Gütesiegel bekommen; Nachwuchskräfte können sie – wie auch ihre Lehrzertifikate – in ihrem Lehrportfolio sammeln; im Rahmen der W-Besoldung kann ein fest quantifizierter finanzieller – oder auch zeitlicher – Anreiz geschaffen werden. Dieses Gütesiegel wird in den kommenden Jahren entwickelt und erprobt.

Es sind dazu mehrere Diskusssionrunden und eine hochschulweite Konferenz geplant.

Work in Progress

Erste Diskusssionsrunden haben schon stattgefunden und erste Ideen zu "Guter Lehre" können hier eingesehen werden.