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Schülerakademie

Spring School 2020 - „Zufall“

Was ist eigentlich Zufall? Gibt es überhaupt Zufall? Ist Zufall gut oder schlecht? Kann man dem Zufall ausweichen? Kann man den Zufall simulieren oder sich vielleicht sogar zunutze machen? Solche und ähnliche spannende Fragen sollen aus Sicht der Biologie, Informatik, Mathematik und Technik diskutiert werden. Dabei soll Gemeinsames und Übergreifendes herausgearbeitet werden.

Unsere Spring School richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Die Veranstaltung wird von der Possehl-Stiftung und „nordbord - eine Initiative von NORDMETALL und AGV NORD" gefördert. Die Teilnahme ist kostenlos.

Programm

Zeit Veranstaltung
1. April 13:00 - 13:30 Eröffnung
13:30 - 17:00 Workshops/Laborkurs
2. April 09:00 - 10:00 Vortrag zum Thema Zufall
10:00 - 13:30 Workshops/Laborkurs (Fortsetzung Laborkurs bei entsprechender Wahl am ersten Tag, sonst Workshop)

Anmeldung

Anmeldungen sind noch bis 15.03.2020 möglich.

Workshops

Neben dem Vortrag kann an einem oder zwei der folgenden Workshops teilgenommen werden:
  • Workshop 1: Design durch Zufall
    Wie soll das denn gehen? Bei random.4rt explorieren wir mit dem Programmiertool Processing die Welt der grafischen Animation mit ZufallsFarbenFormenFunktionen (ca. 3,5 Stunden am 1. April) – ausgerichtet von LIaS
  • Workshop 2: (Re)search4Science
    Wie geht man an ein Problem heran, wenn man nicht auf den Zufall warten will? Die herausgearbeitete Herangehensweise wird anschließend mit den Teilnehmern anhand eines Beispiels aus dem Bereich Magnetic Particle Imaging erprobt. (Workshop, 3,5 Stunden am 2. April) – ausgerichtet von LILa
  • Workshop 3: Zufallszahlen: Zufall oder doch kein Zufall
    Zufallsgeneratoren erzeugen (nur?!?) Pseudozufallszahlen. Reicht das zum Beispiel für die Sicherheit unserer IT? - Eine Reise in die Welt der aktuellen angewandten Mathematik, (3,5 Stunden am 1. April, Wiederholung am 2. April) – ausgerichtet von LIMα
  • Workshop 4: Zufällige Mutationen im Genom des Menschen zweitägig
    Mutationen treten spontan und zufällig auf – ihre Manifestation hingegen erfolgt nicht-zufällig. Dieses Wechselspiel ist die molekulare Grundlage für die Vielfalt des Lebens. Die Teilnehmenden weisen mit Hilfe der PCR-Technik Mutationen in der eigenen DNA nach – entsprechend einer kriminaltechnischen Untersuchung. Laborkurs mit Seminar (3,5-stündiger Teilkurs am 1. April und 3,5-stündiger Teilkurs am 2. April) – ausgerichtet vom LoLa