Öffentliche Sonntagsvorlesung von Prof. Enrico Leipold am 7. Januar (11:30 Uhr im Rathaus der Hansestadt Lübeck, Audienzsaal)
Prof. Dr. rer. nat. Enrico Leipold ist Professor an der Universität zu Lübeck und Leiter der Arbeitsgruppe Neurowissenschaften der Anästhesiologie an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck.
In seiner öffentlichen Vorlesung geht es um die Frage: Wie entsteht Schmerz? Schließlich erfüllen Schmerzen die Funktion eines Warnsignals, dass uns vor schwerwiegenden Verletzungen bewahrt. Elementare Bestandteile dieses Warnsystems sind spezialisierte Sinneszellen, sogenannte Nozizeptoren, die als Schmerzrezeptoren fungieren. Sie registrieren Schmerzreize und übermitteln sie zur weiteren Verarbeitung in das zentrale Nervensystem.
Fehlfunktionen der Schmerzrezeptoren verursachen ein ganzes Spektrum von Erkrankungen, das von angeborener Schmerzunempfindlichkeit bis hin zu chronischen Schmerzerkrankungen reicht. Die Erforschung dieser vergleichsweisen seltenen Erkrankungen liefert nicht nur Einblicke in grundlegende Schmerzmechanismen, sondern stimuliert auch die Suche nach neuen Therapieansätzen zur Behandlung chronischer Schmerzerkrankungen.
Die Sonntagsvorlesungen der Universität werden von Prof. Dr. med. Karl-Friedrich Klotz geleitet. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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