Emil Du Bois-Reymond – Dienstagsvortrag von Prof. Dr. Dietrich v. Engelhardt beim Naturwissenschaftlichen Verein zu Lübeck am 17. Oktober (19:30 Uhr, Die Gemeinnützige, Großer Saal, Königstraße 5)
Die Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts wenden sich von der Epoche der Romantik und des Idealismus um 1800 von ihrem umfassenden Konzept der Naturforschung und ihren übergreifenden Ideen über Natur und Kultur ab. Eine vielbeachtete und intensiv diskutierte Bedeutung mit Auswirkungen bis in die Gegenwart nimmt unter diesen Kontroversen die Rede des Physiologen Emil Du Bois-Reymond von 1872 "Über die Grenzen des Naturerkennens" ein.
Trotz dieser Grenzen ist Du Bois-Reymond zugleich zu seiner Zeit wie auch in aller Zukunft („ignoramus et ignorabimus“) vom grenzenlosen Fortschritt und der überragenden Rolle der Naturwissenschaften als dem entscheidenden „Organ der Kultur“ und wesentlichen Ausdruck der „eigentlichen Geschichte der Menschheit“ zutiefst überzeugt.
Prof. Dietrich v. Engelhardt war von 1983 bis 2007 Direktor des Instituts für Medizin- und Wissenschaftsgeschichte der Universität zu Lübeck.

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