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"Sicher nach vorn"

Freitag, 08.03.2019

Präsidentin Prof. Gabriele Gillessen-Kaesbach, hier im Talk mit Moderator Andreas Bormann, begrüßte zu der Veranstaltung (Fotos: Elena Vogt / Universität zu Lübeck)

Erfolgreiches Symposium zu Perspektiven für Nachfolge und Stiftungen

"Sicher nach vorn" war der Titel eines Symposiums des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, der Possehl-Stiftung und der Universität zu Lübeck am 7. März 2019. Die Veranstaltung im Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM) der Universität mit 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Stiftungswesen zeigte Perspektiven für Nachfolge und Stiftungen auf. Als Gastgeberin begrüßte die Präsidentin der Universität, Prof. Dr. Gabriele Gillessen-Kaesbach, eine Video-Grußbotschaft entrichtete der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Daniel Günther.

Der deutsche Stiftungssektor erscheint höchst lebendig und auch die Bürgergesellschaft entwickelt sich in unserem Land beständig weiter. Immer mehr Menschen wollen sich gern engagieren. Dies gilt für Unternehmer wie auch Privatpersonen. "Was geschieht mit meinem Lebenswerk, wenn ich nicht mehr mitgestalte?" Diese und andere Fragen beleuchteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und diskutierten unterschiedliche Modelle einer nachhaltigen Nachfolgeregelung.

In drei Gesprächsrunden mit Fachleuten ging es um "Die Nachfolge im Unternehmen - wann und wie kann eine Stiftung helfen?", "Stiftung - und nun? Zwei Modelle in der Praxis" und "Die Treuhandstiftung unter dem Dach der 'Gemeinnützigen'". Einen Impulsvortrag "Nachfolgenreich. Ideen für den Stiftungsstandort Deutschland" hielt Felix Oldenburg, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.

In einer Podiumsdiskussion erläuterten Dr. Joachim Brenk (Vorstandsvorsitzender L. Possehl & Co. mbH), Ina und Michael Haukohl (Michael-Haukohl-Stiftung), Dr. Sven Murmann (Verleger und geschäftsführender Gesellschafter der Murmann Publishers, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Deutschen Wirtschaft), Felix Oldenburg (Generalsekretär Bundesverband Deutscher Stiftungen) und Prof. Dr. Andreas Schlüter (Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft e. V.) ihre Positionen. Es moderierte der Journalist Andreas Bormann.

Das Schlusswort "Nach mir die Sintflut – oder doch lieber stiften?" hielt Max Schön, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Possehl-Stiftung.

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Das Stifterehepaar Ina und Michael Haukohl in der Podiumsdiskussion

Dr. Joachim Brenk, Dr. Sven Murmann, Felix Oldenburg und Prof. Andreas Schlüter stellten Stiftungsmöglichkeiten vor (v.l.n.r.)

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Foyer des CBBM


 

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