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Senat sieht Verhandlungen mit Prof. Dr. Margaria als gescheitert an – Abwahl vollzogen

Mittwoch, 14.02.2024

Der Akademische Senat der Universität zu Lübeck hat in seiner Sitzung am 14. Februar 2024 darüber entschieden, dass die Verhandlungen mit der gewählten Präsidentin Prof. Dr. Tiziana Margaria als gescheitert angesehen werden und hat eine Abwahl vollzogen.

Prof. Dr. Tiziana Margaria wurde am 12. Juli 2023 zur neuen Präsidentin der Universität zu Lübeck gewählt. Bei den vom Vorsitzenden des Stiftungsrats der Universität, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, geführten Verhandlungen zwischen dem Land Schleswig-Holstein und Prof. Dr. Tiziana Margaria konnte keine Einigung über die Bedingungen für das Kommen von Prof. Dr. Margaria erzielt werden.

Die Amtszeit der amtierenden Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gillessen-Kaesbach endete zum 31. Dezember 2023. Der Senat hatte sich bereits Ende des vergangenen Jahres für eine kommissarische Weiterführung der Leitung der Universität zu Lübeck durch Prof. Dr. Gillessen-Kaesbach bis zum Amtsantritt einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers, maximal für ein Jahr, ausgesprochen. Diese hat sich dazu bereit erklärt, so dass es keine Vakanz im Präsidium gibt.

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Hinweis: In einer vorigen Version stand, dass in der nächsten Sitzung des Akademischen Senats am 28. Februar 2024 darüber entschieden wird, "auf welchem Wege eine neue Präsidentin oder ein neuer Präsident gefunden wird". Es wurde jedoch am Abend kurzfristig eine Änderung der Tagesordnung beschlossen und Prof. Dietmar Schmitz als neuer Präsident gewählt.


 

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