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Muster im Fokus

Samstag, 30.03.2024

Salus aegroti suprema lex - Das Wohl des Kranken sei höchstes Gesetz (Foto: Rüdiger Labahn / Universität zu Lübeck)

Fortschritte in der Diagnostik bullöser Autoimmundermatosen - Antrittsvorlesung von Dr. Nina van Beek am 30. April (17:00 Uhr, Hörsaal AM 4)

Die Haut ist entscheidend für den Schutz des Körpers vor äußeren Einflüssen. Diese Barrierefunktion kann durch Hauterkrankungen vielfältig gestört werden, unter anderem wenn sich das Immunsystem gegen Strukturen der Haut richtet und es zur Blasenbildung kommt.

Blasenbildende Autoimmunerkrankungen der Haut stellen für die Patienten eine hohe Belastung dar, eine entsprechende immunsuppressive Therapie ist daher von großer Bedeutung und erfordert eine genaue Zuordnung der zugrundeliegenden Erkrankung. Für diese Zuordnung ist die Weiterentwicklung der Diagnostik blasenbildender Autoimmundermatosen mittels Immunfluoreszenztechniken und Zielantigennachweisen essentiell.

Im Rahmen der Vorlesung werden die Fortschritte in der Diagnostik bullöser Autoimmundermatosen mit Fokus auf Mustererkennung vorgestellt und die klinische Relevanz für therapeutische Entscheidungen diskutiert.

  • Dr. med. Nina van Beek schließt mit der Antrittsvorlesung ihre Habilitation an der Universität zu Lübeck im Fachgebiet Chirurgie ab.

Dr. Nina van Beek (Foto: privat)


 

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