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Aktuelles zur Universität und dem Campus

Ministerin Kerstin von der Decken besuchte die Universität

Dienstag, 25.07.2023

Schleswig-Holsteins Justiz- und Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken (rechts) traf die Präsidentin der Universität zu Lübeck, Prof. Gabriele Gillessen-Kaesbach, im Forschungsgebäude BMF (Fotos: Dominik Peters / Uni Lübeck)

Austausch über Gesundheitswissenschaften und Perspektiven

Prof. Kerstin von der Decken, Ministerin für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein, hat am Donnerstag, 27. Juli 2023, erstmals die Universität zu Lübeck und den Lübecker Campus besucht.

Im Gebäude für Biomedizinische Forschung (BMF) haben sie und die Mitarbeiter*innen Dr. Friederike Seesko, Felix Schmachtenberg und Corinna Byner aus dem Ministerium sowie die Landtagsabgeordneten Anette Röttger und Jasper Balke Mitglieder des Präsidiums und der Universität getroffen.

Besonderheiten und Herausforderungen

Prof. Gabriele Gillessen-Kaesbach, Präsidentin der Universität zu Lübeck, stellte in dem Forschungsgebäude zunächst die Universität und das Institut für Gesundheitswissenschaften vor. Anschließend sprachen Prof. Kerstin Lüdtke (Physiotherapie), Prof. Katharina Röse (Ergotherapie), Prof. Annette Baumgärtner (Logopädie) und Prof. Bernhard Elsner (Physiotherapie) über Studienschwerpunkte,  Besonderheiten des Studiums an der norddeutschen Universität sowie Perspektiven und Herausforderungen. Die Studierenden und Absolventinnen Leonie Maack, Katharina Kühn und Meike Anstett erzählten zudem von ihren Erfahrungen.

Einblick in Labore

Nach einer Tour über den Campus erhielten die Gesundheitsministerin und die anderen Gäste aus Kiel Einblick in verschiedene Projekte und Labore. So besuchten sie u. a. das Laboratorium - dabei handelt es sich um ein interdisziplinäres Projekt, das Lehrende, erfahrene Therapeut*innen sowie Grundlagen- und Anwendungsforscher*innen zusammenbringt und unter anderem zum Ziel hat, eine Lernplattform zu entwickeln, die relevante Kommunikationsmerkmale detektiert, analysiert und zurückmeldet.

In den Räumlichkeiten der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik wurde ein Projekt vorgestellt, bei dem mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Bewegungen diagnostiziert und therapiert werden können.

Am Ende des Termins dankte die Ministerin für die Einblicke und sagte: "Es waren unglaublich spannende drei Stunden! Ich bin tief beeindruckt!"

 

 

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