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Mathematik in Medizin und Lebenswissenschaften

Bachelor- und Master-Studiengang

Zur Lösung immer komplexer werdender Probleme in Medizin, Biotechnologie und Pharmazie sind mathematische Methoden und neueste Computertechnik unverzichtbar. Der Studiengang bereitet Sie auf die boomende interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit Biowissenschaftlern und Medizinern vor und ist in dieser Kombination deutschlandweit nahezu einmalig.

Schwerpunkt

Unser Studiengang Mathematik in Medizin und Lebenswissenschaften legt großen Wert auf die Vermittlung einer breiten Basis in den wichtigen Kerngebieten der Mathematik. Zugleich erfolgt die grundlegende Ausbildung in den medizinisch-naturwissenschaftlichen Fächern sowie in der Informatik.

Sie haben an der Universität zu Lübeck die Option, sich entweder verstärkt in Themen der Lebenswissenschaften, der Bildgebung und -verarbeitung oder der Genetischen Epidemiologie zu vertiefen.

Berufsperspektiven

Gut ausgebildete Mathematikerinnen und Mathematiker an der Schnittstelle von Mathematik, den Lebenswissenschaften und der Computertechnologie haben überduchschnittlich gute Berufsaussichten in einer inzwischen fast eigenständigen Branche: Neben Pharma- und Biotechnologieunternehmen zeigen beispielsweise Medizintechnik- und Softwareunternehmen starkes Interesse an unseren Absolventen etwa in der Mathematischen Modellierung oder als Algorithmenentwickler in der Life-Science- oder Entwicklungsabteilung, als Statistiker oder als Data Analyst.

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Studiengang Mathematik in Medizin und Lebenswissenschaften



Veranstaltungen

Für den Wert von Forschung und Wissenschaft

March for Science: Weltweite Großdemonstration am Tag der Erde, dem 22. April 2017

Universität zu Lübeck unterstützt die Beteiligung am Marsch in Hamburg

Der March for Science ist eine für den 22. April 2017 (Tag der Erde) geplante Großdemonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft und gegen sogenannte „alternative Fakten“, die in Washington, D.C. sowie weltweit in zahlreichen Städten stattfinden soll. Das Präsidium der Universität zu Lübeck unterstützt die Beteiligung am March for Science. Die nächstgelegene beteiligte Stadt ist Hamburg, wo die Kundgebung um 14 Uhr auf dem Rathausmarkt beginnt.

Kritisches Denken und fundiertes Urteilen setzen voraus, dass es verlässliche Kriterien gibt, die es erlauben, Informationen einzuordnen. Die Welt zu erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse einzuordnen ist die Aufgabe der Wissenschaft. Wenn jedoch wissenschaftlich erwiesene Tatsachen geleugnet, relativiert oder lediglich „alternativen Fakten“ als gleichwertig gegenübergestellt werden, um daraus politisches oder wirtschaftliches Kapital zu schlagen, wird jedem konstruktiven Dialog die Basis entzogen.

Weltweit gibt es in fast 400 Städten Initiativen für den March for Science. In Deutschland sind Demonstrationen in 13 Städten geplant (Berlin, Bonn/Köln, Frankfurt/Main, Freiburg, Göttingen, Greifswald, Hamburg, Heidelberg, Leipzig, München, Stuttgart und Tübingen; Stand 19. März). Der Slogan der Veranstaltung ist „Science, not silence“ („Wissenschaft, nicht Stille“).

Der March for Science ist überparteilich und wird international von zahlreichen wissenschaftlichen Organisationen, Fachgesellschaften und bekannten Einzelpersonen unterstützt. In Deutschland unterstützen ihn unter vielen anderen die Hochschulrektorenkonferenz, der Deutsche Akademische Austauschdienst, der Deutsche Hochschulverband, die Alexander von Humboldt-Stiftung, die Klaus Tschira Stiftung, das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation, die Wissenschafts-Pressekonferenz, eine Reihe von Nobelpreisträgern sowie die Präsidenten der Leibniz- und der Helmholtz-Gemeinschaft.

In Hamburg setzt sich der March for Science nach der Kundgebung auf dem Rathausmarkt durch die Innenstadt fort und schließt mit einem Science Slam ab, bei dem junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterhaltsam und verständlich ihre aktuellen Forschungsprojekte erklären.

Im Aufruf zu der Veranstaltung heißt es: „Die Marches for Science sollen darauf aufmerksam machen, dass die Freiheit der Wissenschaft als demokratisches Grundprinzip gewährleistet bleiben muss und dass Politikerinnen und Politiker wissenschaftliche Erkenntnisse stärker in ihren Entscheidungen beachten sollten. Auch in Deutschland genießen wissenschaftliche Erkenntnisse oft nicht den angemessenen Stellenwert. Zu oft verdrängen Meinungen, Emotionen, wirtschaftliche oder politische Interessen einen sachlichen und faktenbasierten Diskurs, und wissenschaftlich belegte Tatsachen werden geleugnet oder relativiert.“

Sa, 22.04.2017
Für den Wert von Forschung und Wissenschaft

March for Science: Weltweite Großdemonstration am Tag der Erde, dem 22. April 2017



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