Website
Master

Der Master-Studiengang Informatik

Steckbrief

Bezeichnungen
Master-Studiengang Informatik

Zu verleihender Hochschulgrad
Master of Science (M.Sc.)

Regelstudienzeit
4 Semester

Studienbeginn
Winter- und Sommersemester

Akkreditierung
ASIIN: Master-Studiengang Informatik

Studienanfänger
ca. 50 bis 60 pro Jahr

Studierende im Masterstudiengang
ca. 130

Berufsbild

Der Master ist ermöglicht eine wissenschaftliche Karriere ebenso wie den Aufstieg in Unternehmen. Master-Absolventen haben das Rüstzeug, eine eigene Firma zu gründen.

Nach dem Master könnte die Stellenbeschreibung lauten:

  • Software-Ingenieur
  • Software-Architekt
  • IT-Consultant
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Promotions-Stipendiat
  • IT-Unternehmer

Für eine Karriere an der Hochschule und in den Forschungsabteilungen von Unternehmen sollte sich an den Master eine Promotion anschließen. Hier bietet unsere Graduiertenschule am Standort Lübeck beste Voraussetzungen.

Persönliche Beratung durch:

Dr. Annette Stümpel
Studiengangskoordinatorin Informatik
Prof. Dr. Rüdiger Reischuk
Prüfungsausschussvorsitzender Bachelor- und Master-Informatik
Dr. Sabine Voigt
Studierenden-Service-Center

Die Lernergebnisse des Studiengangs – was Sie am Ende können

Absolventinnen und Absolventen können eine industrielle oder wissenschaftliche Berufstätigkeit als Informatikerin bzw. Informatiker ausüben und besitzen die Voraussetzungen für eine Promotion. Sie verfügen dazu über Qualifikationen und Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen der Informatik sowie über überfachliche Qualifikationen. Speziell im Bereich der Informatik sind dies insbesondere:

  1. Sie können die Prinzipien der Informatik sowohl in unterschiedlichen Kontexten anwenden wie auch deren Möglichkeiten und Grenzen in diesen Kontexten beurteilen.
  2. Sie können Techniken, Methoden und Konzepte der Informatik unabhängig von ihrer konkreten aktuellen Ausprägung darstellen und auf neue Entwicklungen und Kontexte übertragen und dann dort anwenden.
  3. Sie können formale Methoden einsetzen sowohl im konkreten Entwurf, der Entwicklung und dem Überprüfen eines Informatiksystems wie auch unabhängig davon in einem abstrakten Kontext.
  4. Sie können die ihnen bekannten Techniken, Methoden und Theorien zur Informatik in Bezug auf deren Relevanz für verschiedene Anwendungsfelder beurteilen und insbesondere deren Grenzen und Möglichkeiten benennen oder ableiten. Weiter sind sie in der Lage, neue Modelle und Konzepte zu entwerfen und damit an der Weiterentwicklung der Informatik mitzuwirken.
  5. Sie kennen mehrere aktuelle Forschungsthemen und können deren Grundfragestellungen und Hauptresultate darstellen und einordnen.
  6. In einer der Anwendungsgebiete der Informatik und in Teilgebieten der Kerninformatik verfügen sie über tiefgehende Spezialkenntnisse, wodurch sie aktuelle Forschungsfragestellungen dieses Gebiets erläutern und einordnen können.
  7. Sie setzen sich mit den Möglichkeiten und den Gefahren beim Einsatz von IT-Technik aktiv auseinander, bilden sich hierzu konkrete Meinungen und können diese diskursiv vertreten.

Hierüber hinaus verfügen die Absolventinnen und Absolventen über eine Reihe überfachlich relevanter Qualifikationen und Kompetenzen:

  1. Sie können unvollständige, widersprüchliche und komplexe Problemstellungen, auch aus neuen Bereichen, formulieren, analysieren, strukturieren und formalisieren. Hieraus können sie Lösungsansätze erarbeiten und deren Qualität beurteilen.
  2. Sie können ihr Wissen kombinieren, um neuartige Fragestellungen zu entwickeln und diese zu lösen.
  3. Sie haben interdisziplinär gearbeitet. Sie können sich insbesondere über Fragestellungen außerhalb der Informatik mit Kolleginnen und Kollegen anderer Disziplinen austauschen und die möglichen Beiträge der Informatik zu diesen Fragestellungen identifizieren.
  4. Sie können wissenschaftlich arbeiten. Insbesondere sind sie in der Lage, die eigene Arbeit der wissenschaftlichen Methodik folgend zu strukturieren und dabei höchsten Ansprüchen an die Integrität ihrer Arbeit zu genügen. Ethische Fragestellungen hierzu können sie benennen und deren Relevanz für ihre eigenen Arbeiten einschätzen.
  5. Sie handeln ethisch, sowohl bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit wie auch bei Entwicklungsarbeiten.
  6. Sie haben erste Erfahrungen in der Leitung von Teams und Projekte und können dadurch Lösungsmethoden bei Problemen innerhalb von Temas und bei der Projektarbeit benennen und anwenden.