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Bachelor

Inhalte

Die wichtigsten Vorlesungen und Praktika der ersten zwei Jahre sind die folgenden:

Programmierung

Auch wenn im Berufsalltag von Informatikerinnen und Informatikern das Programmieren nicht mehr die zentrale Rolle spielt: Vernünftig Programmieren muss man schon können. Wir lehren aktuelle Sprachen wie Java, jedoch ist uns wichtig, dass Sie auch die allgemeinen Prinzipien des Programmierens verstehen. Das macht Sie unabhängig von kurzlebigen Trends und Hypes.

Algorithmik

So wie Hammer und Säge die Werkzeuge des Handwerkers sind, sind Algorithmen und Datenstrukturen die Werkzeuge des Informatikers.

Mathematik und Logik

Ohne Mathematik läuft nichts in der Informatik. Ganz egal, ob eine 3D-Szenerie dargestellt, ein CT-Bild analysiert oder die Korrektheit von Software garantiert werden soll: Analysis, Lineare Algebra, Logik und Stochastik werden ständig benötigt und bekommen im Curriculum breiten Raum.

Technische Informatik

Um Computersysteme zu beherrschen, muss man verstehen, wie sie funktionieren. Dazu werden Sie die Funktionsweise eines Chips auf verschiedenen Ebenen erklärt bekommen – von der Schaltung der einzelnen Transistoren bis zur hardwarenahen Programmierung.

Systeme und Netze

Manche Programme sind so groß und komplex, dass man sie als System bezeichnet, Beispiele sind Betriebssysteme und Datenbanksysteme. Noch größer sind Programme, die sich über mehrere Computer erstrecken und über Netze wie das Internet verbunden werden.

Mensch und Maschine

Programme haben sich nach den Bedürfnissen der Menschen zu richten und nicht umgekehrt. Mensch-Computer-Interaktion setzt den Menschen in den Mittelpunkt.

Ergänzt werden diese Bereiche durch die Veranstaltungen Ihrer kanonischen oder individuellen Vertiefung.

Im dritten Jahr des Bachelor können Sie sich freier weitere Veranstaltungen aussuchen und werden in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt. 

Mehr Details bei Studienplänen und Modulhandbuch.

Studienplan im Überblick