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Bachelorprojekte

Wintersemester 2016/2017


Infogrid Light

Mit InfoGrid lassen sich Medien an spezifischen Orten im Innen- wie auch Außenraum hinterlegen und mit einem Smartphone, Tablet oder Google Glass abrufen. Auf diese Weise wird vor Ort physisch Erlebbares mit zusätzlichen Informationen in Form von Text, Bild, Ton, Video und 3D-Objekten zur ergänzenden Wahrnehmung und Deutung von Artefakten angereichert.

InfoGrid wurde in mehreren Qualifizierungsarbeiten für Android, iOS und Google Glass prototypisch entwickelt. In dieser Arbeit wurde die App InfoGridLight weiterentwickelt.  Hierzu gehörte unter anderem die Gestaltung und Entwicklung des Login-Bereichs, die Offline-Nutzung der App und die Anreicherung von Videos, 3D-Figuren, Bildern und Audio-Inhalten.


Studiengangslogo

In diesem Projekt wurde eine dreidimensionale Version des Studiengangslogos erstellt, die möglichst gut zu der aktuell vorliegenden, von Plakaten und Flyern bekannten zweidimensionalen Version passt.Anschließend wurde das dreidimensionale Logo genutzt, um neues Informations- und Werbematerial für den Studiengang, insbesondere mit animierten oder videobasierten Inhalte, zu erstellen. 



Workshop-Wuzzle

Ein zentraler Aspekt bei dem User-Centered-Design-Ansatz ist die Einbindung von realen Nutzern in den Gestaltungsprozess von Software. Im Laufe des Studiums werden Studierende der Medieninformatik aus diesem Grund oftmals mit der Planung und Durchführung von Workshops konfrontiert und fühlen sich im ersten Moment im Methodendschungel verloren oder wissen nicht wie der Planungsprozess eines erfolgreichen Workshops aussehen könnte. Um diesem Problem entgegen zu wirken, sollten in der Literatur vorhandene Ansätze medial aufbereitet und in einen für Studierende sinnvollen Arbeitsprozess integriert werden.  

Dazu wurde in diesem Projekt ein Workshop-Organizer für den Universitätskontext konzipiert und prototypisch realisiert. Hierfür wurden Methoden und Planungsprozesse zielgruppengerecht dargestellt und Hilfestellung bei der Erstellung eines Workshops bis zur Durchführung gegeben. 


Evaluation und Verbesserung einer Beobachtungs‐App

Verhaltensbeobachtungen liefern wichtige Daten bei Evaluationen und in der wissenschaftlichen Forschung. Häufig werden Beobachtungen mit Papier und Stift durchgeführt, was insbesondere für eine genaue Zeiterfassung schwierig ist. Zwar existieren Beobachtungs-Apps, diese bleiben jedoch häufig hinter den technischen Möglichkeiten zurück.  Aus diesem Grund wurde in einem Masterprojekt im SS 2016 eine Beobachtungs-App entwickelt. Diese wies allerdings noch einige Bugs auf und wurde noch nicht ausgiebig in realistischen Einsatzszenarien evaluiert. Außerdem wies sie eine Reihe von möglichen Verbesserungspotenzialen auf. Aus diesem Grund wurden in dem Bachelorprojekt bestehende Bugs beseitigt, eine Evaluation zur Bestimmung zu Stärken und Schwächen durchgeführt und neue Funktionen implementiert. 


Evaluationsmethoden-Toolbox für die Medieninformatik

Ziel des Projektes war die Entwicklung einer Evaluationsmethoden-Toolbox für Medieninformatiker/innen. Evaluationen (ex-ante, formativ, summativ) sind wichtige Bestandteile der menschzentrierten Entwicklung, die Methoden hierfür korrekt anzuwenden stellt die Studierenden (und vermutlich auch einige Praktiker/innen) vor ziemliche Herausforderungen. Deshalb wurde in diesem Projekt eine Website entwickelt, die es Nutzer/innen erlaubt, eine passende Methode auszuwählen. Die Website bietet Studierenden die Möglichkeit, einen Überblick über relevanten Methoden zu bekommen und die wichtigsten Methoden zu identifizieren. 


Applikation zur Studiumsorganisation

Ziel des Projektes war die Entwicklung einer Applikation zur Studiumsorganisation für Medieninformatik-Studierende. Diese App soll Studierende eine bessere Übersicht und Kontrolle über den Verlauf des Studienganges geben, den Kontakt zwischen Studierenden fördern (auch über verschiedene Semester hinweg und insbesondere Tipps zu Lehrveranstaltungen und Stolpersteine betreffend) und das Feedback- bzw. den Kontakt zur Studiengangskoordination erleichtern.

Zunächst wurde die gegenwärtige Situation der MDI-Studierenden in den verschiedenen Semestern genauer betrachtet und relevante Studienhemmnisse beziehungsweise Faktoren, die das Studium fördern/erleichtern können, bestimmt. Aufbauend auf den erlangten Erkenntnissen wurde eine Applikation konzipiert und realisiert, die die Studierenden sinnvoll bei der Organisation ihres Studiums unterstützt. Abschließend wurde die realisierte Applikation summativ evaluiert.