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Forschung

Einführung eines Forschungsinformationssystems

Die Universität zu Lübeck hat sich ebenso wie die meisten anderen Forschungsstandorte in Deutschland der Umsetzung der Empfehlungen für einen Kerndatensatz Forschung des Wissenschaftsrates verpflichtet. Die Vorhaltung dieses Datengerüstes ermöglicht die Beantwortung der immer mehr zunehmenden Berichtspflichten über Forschungsinput und -Output an forschenden Einrichtungen.

Der Kerndatensatz grenzt ein, was Universitäten über ihre Forscher/innen, Verbünde, Publikationen, Projekte und Förderungen abbilden können sollten und empfiehlt zugleich einheitliche, vergleichbare und beantwortbare Formate für externe Anfragen. Langfristig wird dieser Ansatz für alle Beteiligten zu einer erheblichen Arbeitserleichterung und Effizienzsteigerung im Forschungsberichtswesen führen.

Die Verknüpfung dieser Kerndaten bringt zusammen, was in unterschiedlichen Systemen und Verwaltungseinheiten an der Universität bereits grundsätzlich vorhanden ist und führt sie in einem sog. Forschungsinformationssystem (FIS) zusammen, da der Umfang der nötigen Korrelationen nur mit Hilfe einer Software realisiert werden kann.

Die Universität zu Lübeck hat sich für das FIS PURE der Firma Elsevier entschieden und unter der Leitung von Prof. Dr. med. Werner Solbach und Frau Christina Catana-Hoppe mit dessen Einführung begonnen.

Der bisherige Einführungsprozess erfolgt/e in folgenden Phasen:

1. Konfiguration der Verwaltungsmerkmale (2015/2016)

2. Konzeption des inhaltlichen, ethischen und technischen Rahmens mit einer Pilotgruppe (2016-2018)

3. Anbindung der Beschäftigten von Universität und UKSH via IDM (Phase I 2017-2018, Phase II 2018-2019)

5. Beginn der Einspeisung von Publikationen (SS 2018)

4. Schulung der PURE-Beauftragten (Redakteur/innen) aller Einrichtungen (seit WS 2018/2019)

UPCOMING

5. Öffnung für wissenschaftliche User für Probephase, Datenvalidierung und Feedback (SS 2019)

6. GOING LIVE: WS 2019/2020

 

Mitarbeiter/innen finden PURE-Links und die Gruppe für Redakteur/innen ab sofort im Intranet.

Für Fragen rund um unser FIS-Projekt wenden Sie sich gern per Email an uns!