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Interne Fördermöglichkeiten

Schwerpunktprogramme (SPPs)

Die Lübecker Hochschulmedizin steuert den strategischen Ausbau ihres Forschungsprofils durch die Förderung von maximal drei Schwerpunktprogrammen. Sie erschließt damit systematisch exzellente und innovative Themengebiete und bewertet geförderte Verbünde im Rahmen eines jährlichen SPP-Kolloquiums, das der Hochschulöffentlichkeit aktuelle Entwicklungen präsentiert.

Schwerpunktprogramme können insgesamt bis zu sechs Jahre gefördert werden und stellen alle zwei Jahre einen Folgeantrag. Im Anschluss an die Präsentationen im Kolloquium entscheidet die Forschungskommission Medizin auf Basis mind. zwei unabhängiger wissenschaftlicher Gutachten über die Fortsetzung oder die Einrichtung eines SPP.

Das Antragsformular finden Sie hier.

Folgende Schwerpunktprogramme haben wesentlich zur Herausbildung des heutigen Forschungsprofils der Lübecker Hochschulmedizin beigetragen:

Medizinische Genetik - Von seltenen Varianten zur Krankheitsentstehung (2011-2015)
Sprecherinnen: Prof. Dr. Jeanette Erdmann, Med. Klinik II & Prof. Dr. Christine Klein, Institut für Neurogenetik

Biomedizintechnik - Bildgebung bei Krankheitsprozessen (2009-2015)
Sprecher: Dr. F. Vogt, Klinik für Radiologie & Prof. Dr. M. Koch, Institut für Medizintechnik

Modulation von Infektion- und Allergie-vermittelter Entzündung (2012-2014)
Sprecher: Prof. Dr. Jörg Köhl, Institut für Systemische Entzündungsforschung

Hormone und Verhalten: Entwicklung bildgebungsgestützter Prädiktionsparameter (2012-2014)
Sprecher: Prof. Dr. Thomas Münte, Klinik für Neurologie

Autoimmunität (2006-2011)
Sprecher: Prof. Dr. med. Detlef Zillikens, Klinik für Dermatologie

Kardiovaskuläre Genomforschung (2005-2009)
Sprecher: Prof. Dr. Heribert Schunkert, Med. Klinik II (Kardiologie)

Infektabwehr (2000-2006)

Cerebrale und neuroendokrine Kontrolle (2000-2002)