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Freitag, 22.02.2002

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Lübecker Symposium zur Krebsforschung

Neue Strategien der Immuntherapie in der Onkologie

Etwa 100 Krebsforscher nehmen am Freitag, dem 22. Februar 2002, an einem Symposium an der Medizinischen Universität zu Lübeck teil. Unter dem Thema "Immuntherapie in der Onkologie" stellen sie aktuelle Forschungsergebnisse vor und diskutieren neuartige, immunologisch ausgerichtete Behandlungsansätze in der Krebstherapie (9 - 18 Uhr, Hörsaal T 1).

An dem Symposium nehmen Onkologen und Molekularbiologen aus Lübeck, Kiel und Rostock teil. Referate halten Krebsforscher u.a. aus Edinburgh, Großbritannien, und Pittsburgh, USA. Das Symposium wird vom Forschungsschwerpunkt Onkologie des Universitätsklinikums Lübeck veranstaltet. Sprecher ist Professor Dr. med. Alfred C. Feller, Direktor der Universitätsinstituts für Pathologie Lübeck.

Im Mittelpunkt der Fachvorträge und Diskussionen steht die Entwicklung neuer Therapiestrategien durch Übertragung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung und von Experimenten am Tiermodell. Präsentiert werden aktuelle Ergebnisse zu den Bereichen Immuntherapie mittels dendritischer Zellen, CpG-antisense-Therapie, Retro-Differenzierung, TCR-Gentransfer, p53-Mutanten, Hypermethylierung und Stammzellonkogene.

Onkologische Therapieansätze sind einer der am Universitätsklinikum Lübeck besonders geförderten Forschungsschwerpunkte.