Deutschlands beste MINT-Talente beim Bundesfinale 2026
Dr. Norbert Linz vom Institut für Biomedizinische Optik der Universität zu Lübeck wurde erneut in die Bundesjury des Wettbewerbs „Jugend forscht“ im Fachgebiet Physik berufen. Vom 28. bis 31. Mai 2026 entscheidet die fünfköpfige Jury beim 61. Bundeswettbewerb in Herzogenaurach über die Vergabe des Bundessiegs. Die erneute Berufung in die Bundesjury gilt als besondere Anerkennung seiner fachlichen Expertise und seines langjährigen Engagements in der Nachwuchsförderung.
Der Bundeswettbewerb bildet den Höhepunkt der jährlichen Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“. An der Veranstaltung nehmen alle Jungforscherinnen und Jungforscher teil, die bei einem der Landeswettbewerbe von „Jugend forscht“ den ersten Preis gewonnen haben. In diesem Jahr präsentieren 159 junge MINT-Talente insgesamt 116 herausragende Forschungsprojekte beim Bundesfinale. Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ beteiligten sich bundesweit 11.327 Kinder und Jugendliche mit 6.302 Projekten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik.
„Jugend forscht“ ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig für Wissenschaft und Forschung zu begeistern, Talente zu entdecken und gezielt zu fördern. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre, die eigenständig eine Fragestellung entwickeln und diese mit naturwissenschaftlichen, technischen oder mathematischen Methoden bearbeiten. Pro Wettbewerbsrunde werden Geld- und Sachpreise im Wert von mehr als einer Million Euro vergeben.
Weitere Informationen zum Bundeswettbewerb 2026 finden sich unter: https://www.jugend-forscht.de/wettbewerbe/bundeswettbewerb-2026.html
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