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Fördermöglichkeiten für Wissenschaftler*innen

Gastgebende Labors an der UzL

Im Rahmen einer strukturierten Hilfsaktion möchten wir uns zunächst einen Überblick darüber verschaffen, welche Arbeitsgruppen an der Universität zu Lübeck Wissenschaftler*innen aus der Ukraine aufnehmen könnten. Hierzu hat Herr Dr. Dr. Christoph Hammers aus der Klinik für Dermatologie eine editierbare Tabelle erstellt, die zur Erhebung dieser Informationen genutzt werden soll und dem Präsidium wichtige Informationen zur weiteren Planung und Koordination unserer Hilfe liefert:

Gastgebende Labors

Vernetzen

Wissenschaftler*innen, Kolleg*innen und Studierenden aus der Ukraine möchten wir darüber hinaus die Möglichkeit zur Vernetzung geben. Über die E-Mail-Adresse (luebeck-aktiv-ukraine(at)uni-luebeck(dot)de) stellen wir gerne entsprechende Kontakte her.

E-Mail

Externe Fördermöglichkeiten und Hilfsangebote

Unterstützung für geflohene Forschende aus der Ukraine. Wissenschaftler*innen, die durch die Invasion russischer Truppen gezwungen sind, die Ukraine zu verlassen, können Fördermittel von der VolkswagenStiftung erhalten, um ihre Tätigkeit an einer Universität oder einem Forschungsinstitut in Deutschland fortzusetzen. Ab sofort können Anträge für einen Förderzeitraum von 6 bis 12 Monaten bei der VolkswagenStiftung eingereicht werden.

https://www.volkswagenstiftung.de/aktuelles-presse/aktuelles/unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-geflohene-forschende-aus-der-ukraine
Gefährdeten Wissenschaftler*innen wird generell im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative Schutz angeboten. Die Bewerbungsfrist für gefährdete und geflüchtete Forschende aus der Ukraine wurde bis zum 18. März 2022 verlängert und das Nominierungsverfahren vereinfacht. Weitere Maßnahmen sind in Vorbereitung.

https://www.humboldt-foundation.de/bewerben/foerderprogramme/philipp-schwartz-initiative
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt bereits seit Dezember 2015 aus ihren Heimatländern geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Ihre bisherigen Fördermaßnahmen erweitert sie nun durch die Öffnung des Walter Benjamin-Programms, das dieser Zielgruppe die Integration in das deutsche Wissenschaftssystem in jedem Karrierestadium (ab der abgeschlossenen Promotion) ermöglichen soll.

Diese konkrete Unterstützungsmaßnahme für geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Regionen der Welt ist in der aktuellen Situation auch ein Ausdruck von Solidarität mit Forschenden aus der Ukraine und auch von verfolgten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Russland. Ihre kurzfristige Integration in das deutsche Wissenschaftssystem soll die Kontinuität ihrer wissenschaftlichen Arbeit ermöglichen.

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_22_17/
Der DAAD stellt Unterstützungsangebote der Partnerinnen und Partner sowie von internationalen Hochschulen gebündelt zur Verfügung. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert.

https://www.daad.de/de/der-daad/ukraine/hilfsangebote/
Die Intiative ERA4Ukraine | EURAXESS soll Forscher in der Ukraine unterstützen, indem sie ihnen einen Überblick über alle bestehenden Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene bietet.

https://euraxess.ec.europa.eu/ukraine
…Mitarbeitende des Zentrums für Integrative Psychiatrie (ZIP) an beiden Campi stehen bereit, um ukrainischstämmige wie russlanddeutsche Patientinnen und Patienten mit niedrigschwelligen Angeboten in den Ambulanzen und Notfalldiensten zu versorgen. Für Hilfesuchende wird zusätzlich eine Liste mit externen Anlaufstellen zusammengestellt…

https://www.kielerleben.de/news/uksh-unterstuetzt-ukraine-spendenfonds-10025903.html
Lübeck aktiv für die Ukraine