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Die Preise der Universität

Wissenschaftspreis

Der Wissenschaftspreis der Universität zu Lübeck ist 2016 aus dem Heinrich-Dräger-Wissenschaftspreis hervorgegangen und würdigt eine herausragende Publikationsleistung.  

Aktuelle Preisträgerinnen und Preisträger

Universität, Nachricht / Meldung / Hinweis, Bernd-Fischer-Preis, Lehrpreis der UzL, Otto-Roth-Preis, Renate-Maaß-Forschungspreis, Wissenschaftspreis der UzL

Exzellente Forschung und Lehre

In einem breiten Themenspektrum findet an der Universität zu Lübeck exzellente Nachwuchsforschung...

Dies belegen die Wissenschaftspreise und der Lehrpreis der Universität, die in einer Feierstunde am 7. November im Rathaus der Hansestadt verliehen wurden. Eine Einführung gab Björn Engholm, Ministerpräsident a.D. und Vorstand der Alumni, Freunde und Förderer der Universität e.V. Der Verein ist Stifter der Promotionspreise.

Zu der Veranstaltung begrüßte Prof. Dr. Gabriele Gillessen-Kaesbach, die Präsidentin der Universität. Das Grußwort der Hansestadt Lübeck überbrachte Senator Ludger Hinsen als 2. stellvertretender Bürgermeister. Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung gab Sven Rieper am Klavier mit drei Stücken von Didier Squiban. Im Anschluss an die Feierstunde lud das Präsidium zu einem Stehempfang im Foyer des Rathauses.

Otto-Roth-Preis

Dr. med. David Witte wurde für seine Arbeit „Regulation der TGF-ß 1-Signaltransduktion in Zellen des duktalen Adenokarzinoms des Pankreas durch Rac 1b und PAR2“ mit dem Otto-Roth-Preis ausgezeichnet. Thema ist die Regulation des TGF-beta-Signalweges in Pankreaskarzinomzellen. TGF-beta hat sowohl tumorfördernde als auch tumorinhibierende Eigenschaften, die in verschiedenen Stadien der Tumorentstehung wirken. Die Regulation dieser unterschiedlichen Wirkungen von TGF-beta ist von besonderem Interesse, um in Zukunft mögliche zielgerichtete Therapien zu entwickeln. Im Rahmen seiner Forschung untersuchte er den Einfluss des G-Protein-gekoppelten Rezeptors PAR2 und der kleinen G-Proteine Rac1 und Rac1b auf die Regulation des TGF-beta-Signalweges und konnte die Effekte dieser Regulatorproteine beschreiben. Die Ergebnisse wurden in vier Originalartikeln in internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht. Dr. Witte hat von 2011bis 2018 an der Universität zu Lübeck Medizin studiert und ist aktuell in der Hämatologie/Onkologie am Universitätsklinikum Münster tätig.

  • Der Otto-Roth-Preis ist der Promotionspreis der Sektion Medizin der Universität zu Lübeck. Er wird seit 1979 vom Verein der Alumni, Freunde und Förderer der Universität für eine wissenschaftlich herausragende Lübecker Doktorarbeit vergeben. Prof. Otto Roth (1863 - 1944) war der erste Fachchirurg in Lübeck. Von 1897 bis 1933 leitete er die Chirurgische Abteilung im Allgemeinen Krankenhaus der Hansestadt. Gemeinsam mit Heinrich Dräger (1847 - 1917) entwickelte er den weltbekannten Dräger-Roth-Narkoseapparat, der am Beginn der modernen Narkosetechnik steht. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Hendrik Ungefroren aus der Medizinischen Klinik I.

Bernd-Fischer-Preis

Dr. rer. nat. Lisbeth Harder wurde für ihre Dissertation „Layered Interactions of Systemic and Brain Effects by Thyroid Hormones” mit dem Bernd-Fischer-Preis ausgezeichnet. Darin untersucht sie den Einfluss von Schilddrüsenhormon und seinen Metaboliten auf periphere Prozesse im Körper genauso wie die Bedeutung von Schilddrüsenhormonen für die Gehirnentwicklung. Die Arbeit teilte sich in drei Projekte auf, die eigenständig in Fachjournalen veröffentlicht und auf nationalen und internationalen Kongressen diskutiert wurden. Für eine vorübergehende starke Erhöhung von Schilddrüsenhormonen wurde im Mausmodell gezeigt, dass die auftretende Hyperthermie sehr wahrscheinlich nicht durch das interskapuläre braune Fettgewebe hervorgerufen wird. Außerdem konnte Hypertrophie und Tachykardie im Herzen und eine überraschende Bradykardie nach einer zweiwöchigen Erholungsphase nachgewiesen werden. Für die klinische Routine unter-streichen diese Ergebnisse die Bedeutung einer engen Überwachung von thyreotoxischen Patienten zur Vermeidung kardialer Vorfälle. Ein weiterer Fokus lag auf der Entwicklung von Parvalbumin-positive Neurone im vorderen Hypothalamus und ihrer Schilddrüsenhormonabhängigkeit. Mittels verschiedener Mausmodelle wurde gezeigt, dass Schilddrüsenhormone ab dem Eintritt in ihre postmitotische Entwicklungsphase bis zur Geburt essentiell für die Entwicklung dieser neuronalen Population sind. Unter Berücksichtigung der Rolle von Parvalbumin-positiven Neuronen im vorderen Hypothalamus für die zentrale Kontrolle des Herz-Kreislaufsystems, unterstreichen die Daten einen Zusammenhang zwischen mütterlicher Schilddrüsenhormondefizienz und Hypertonie in den Nachkommen. Außerdem wurde mit den Parvalbumin-positiven Neuronen im vorderen Hypothalamus zum ersten Mal ein konkretes neuroanatomisches Ziel der mütterlichen Hypothyreose identifiziert. Für die Arbeit an Parvalbumin-positiven Neuronen wurde Frau Dr. Harder 2018 mit dem Von-Basedow-Preis der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie ausgezeichnet. - Lisbeth Harder, 1989 in Ingolstadt geboren, studierte zwischen 2009 und 2014 Molecular Life Science im Bachelor und Master Programm der Universität zu Lübeck, dies beinhaltet auch Praktiker am Friedman Brain Institute des Mount Sinai Hospital in New York City und am MRC der University of Glasgow. An ihrer Dissertation arbeitete sie von 2015 bis 2018 in der Arbeitsgruppe Molekulare Endokrinologie der Medizinischen Klinik 1 bei Prof. Dr. Jens Mittag. Im Anschluss war sie im Institut für Neurobiologie von Prof. Henrik Oster als Postdoc tätig. Im November 2019 tritt sie ihre neue Postdoc-Stelle am Karolinska Institutet in Stockholm im Bereich neurodegenerative Erkrankungen an.

  • Der Bernd-Fischer-Preis ist der Promotionspreis der Sektionen Informatik/Technik und Naturwissenschaften der Universität zu Lübeck. Er wurde unter diesem Namen 2016 erstmals verliehen und erinnert an den an der Universität außerordentlich engagierten und als Hochschullehrer beliebten, viel zu früh verstorbenen Mathematiker Prof. Dr. Bernd Fischer (1957 – 2013). Prof. Fischer hat den Bereich Informatik an der Universität von Anbeginn maßgeblich mit aufgebaut und leitete das Institute of Mathematics and Image Computing der Universität sowie die Fraunhofer-Projektgruppe Image Registration, die heute vollständig integrierter Teil des Fraunhofer-Instituts für Bildgestützte Medizin MEVIS ist. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Henrik Oster, Direktor des Instituts für Neurobiologie der Universität.

Wissenschaftspreis der Universität

Dr. rer. nat Mohsen Alavash und Dr. phil. Sarah Tune wurden für ihre gemeinsame Forschungsarbeit „Modular reconfiguration of an auditory-control network support adaptive listening behavior“ mit dem Wissenschaftspreis der Universität ausgezeichnet. Sie gehen darin der Frage nach, die die neurowissenschaftliche, psychologische und audiologische Forschung gleichermaßen beschäftigt: Wie gelingt es uns, gezielt einer Person zuzuhören, während wir konkurrierende Störgeräusche ignorieren? In der von Prof. Jonas Obleser geleiteten Arbeitsgruppe für Auditive Kognition führten die beiden Wissenschaftler eine funktionale Magnetresonanztomographie-Studie (fMRT) durch, um zu untersuchen, wie das optimierte Zusammenspiel unterschiedlicher Hirnregionen ein gezieltes Zuhören ermöglicht. Ihre vom Europäischen Forschungsrat (ERC) geförderten Ergebnisse ermöglichen wichtige neue Einblicke in die Art und Weise, mit der unterschiedliche Gehirnregionen innerhalb der neuronalen Netzwerke miteinander kommunizieren, und haben das Potential, zukünftig zu Fortschritten in der Behandlung von Sprachverständnisschwierigkeiten sowie der Weiterentwicklung von Hörgeräten beizutragen. Die Forschungsarbeit wurde in diesem Jahr in der renommierten, disziplinübergreifenden Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ veröffentlicht (Alavash M, Tu-ne S, Obleser J, 2019, PNAS 116(2):660-669). - Dr. Mohsen Alavash, geboren 1984 in Teheran, Iran, studierte Medizintechnik in seiner Heimatstadt. Nach Abschluss seiner Masterarbeit in 2012 ging er an die Universität Oldenburg, um dort im Rahmen seiner Promotion zu untersuchen, wie die Verknüpfungen im Gehirn mit Fähigkeiten wie dem Multitasking zusammenhängen. Mohsen Alavash begann seine Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) in der Arbeitsgruppe Auditive Kognition 2015, damals noch am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Seit dem Umzug der Arbeitsgruppe nach Lübeck in 2016 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie I der Universität zu Lübeck angestellt. Dr. Sarah Tune ist promovierte Neuro-linguistin, die an der Philipps-Universität Marburg zunächst Sprache und Kommunikation (B.A.) und germanistische Linguistik (M.A.) studierte. Nach Abschluss ihrer Doktorarbeit, die sich mit den Hirnprozessen der Satzverarbeitung im sprachübergreifenden Vergleich beschäftigte, wechselte sie für einen zweijährigen Forschungsaufenthalt an die University of California, Irvine, USA. Seit 2016 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der ebenfalls in der Arbeitsgruppe Auditive Kognition.

  • Der Universitätswissenschaftspreis wird seit 2004, initiiert von der Lübecker Mäzenatin und Trägerin der Universitätsmedaille Lisa Dräger (1920 – 2015), für eine hochrangige wissenschaftliche Publikation aus der Universität verliehen. Ebenso wie der Otto-Roth- und der Bernd-Fischer-Preis ist er mit 2.500 Euro dotiert. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Ulrike Krämer, Professorin für Kognitive Neurowissenschaften an der Klinik für Neurologie.

Renate-Maaß-Forschungspreis

Dr. Anne Weißbach wurde für ihre Arbeit „Genetische Veränderungen und deren Folgen für motorische Netzwerke des Gehirns" mit dem Renate-Maaß-Forschungspreis ausgezeichnet. Die Neurologin beschäftigt sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit am Zentrum für seltene Erkrankungen mit monogenen neurologischen Erkrankungen. Bereits seit ihrer Promotion am Institut für Neurogenetik der Universität liegt ihr spezielles Forschungsinteresse in den sich aus bekannten Erbgutveränderungen ergebenden neuronalen Veränderungen in den motorischen Netzwerken der Gehirne der Patienten und den daraus resultierenden klinischen Symptomen. Innerhalb der letzten neun Jahre ihrer Forschungstätigkeit in Lübeck und an der Universität von Toronto, Kanada, konnte sie mit nicht-invasiven Hirnstimulationstechniken wie der transkraniellen Magnetstimulation auffällige Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Hirnarealen, die für die korrekte Planung und das gleichmäßige Ausübung von Bewegungen wichtig sind, identifizieren. In Folgestudien gelang es ihr, die monogenetischen Erkrankungen als eine Modelerkrankung für sogenannte idiopathische Krankheitsbilder, deren Ursache bislang unklar ist, zu nutzen, um deren Pathophysiologie weiter aufzuklären. Ihre Forschungsarbeit wird von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Seit August 2018 erhält sie zudem die international renommierte Edmond J. Safra Fellowship in Movement Disorders von der Michael J. Fox Foundation.

  • Der mit 3.000 Euro dotierte Renate-Maaß-Forschungspreis wird seit 2010 jährlich von der Renate-Maaß-Stiftung (Sitz: Volksbank Lübeck) für herausragende medizinische Ergebnisse auf dem Gebiet der Hirnforschung an der Universität zu Lübeck vergeben. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Alexander Münchau aus dem Institut für Neurogenetik.

Lehrpreis der Universität

Prof. Dr. Thorsten M. Buzug und das Organisationsteam wurden für das Lehrkonzept „Studierendentagung des BioMedTec Wissenschaftscampus“ mit dem Lehrpreis der Universität ausgezeichnet. Prof. Buzug hat das Veranstaltungsformat entwickelt, um den Studierenden eine Plattform zu geben, ihre Forschungsergebnisse aus Projekten oder Abschlussarbeiten, die sie an den Lübecker Hochschulen, in Kliniken, in internationalen Forschungseinrichtungen oder in Industrieunternehmen erarbeitet haben, einem größeren Publikum vorzustellen. Hierbei nehmen Themen der anwendungsorientierten Ingenieurwissenschaft und Informatik im Hinblick auf eine Anwendung in der Medizin einen breiten Raum ein. Ganz nebenbei soll aber auch die gute wissenschaftliche Praxis gelebt und erlebt werden. Eine englischsprachige Publikation muss verfasst werden, die dann im sogenannten Peer-Review-Verfahren von den Studierenden und von den Betreuern als Doppelblindbegutachtung kritisiert und bewertet wird. Der wissenschaftliche Diskurs, also die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Forschungsergebnissen und mit denen der anderen, ist der eigentliche Kern der Veranstaltung. Prof. Buzug hat die Studierendentagung für den Studiengang Medizinische Ingenieurwissenschaft im Frühjahr 2012 eingeführt. Seitdem findet die Studierendentagung jährlich unter der Organisation des stetig wachsenden Teams im Audimax des BioMedTec Wissenschaftscampus statt. Inzwischen haben auch die Studiengänge Medizinische Informatik, Biomedical Engineering und Hörakustik und Audiologische Technik die Studierendentagung in ihr Pflichtcurriculum aufgenommen. 2021 werden die Studiengänge Biophysik und Robotik und Autonome Systeme diese Lehrplattform weiter verstärken. Partnerfirmen wie Dräger, Philips, VisiConsult, Coherent und Haag Streit, aber auch das Life-Science Cluster LSN sowie die IHK zu Lübeck unterstützen die Studierendentagung regelmäßig.

Prof. Buzug promovierte 1993 in Angewandter Physik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und war zunächst Postdoc an der Forschungsanstalt der Bundeswehr für Unterwasserakustik und Marine Geophysik tätig, wo er sich mit Bildaufnahme- und Verarbeitungstechniken für SONAR-Anwendungen beschäftigte. Ende 1994 wechselte er zu den Philips Forschungslaboren nach Hamburg. Er war dort zuletzt Leiter des Philips Research Cluster Medical Image Processing. Im Oktober 1998 wurde er zum Professor für Physik und Medizintechnik an der FH Koblenz berufen. Im Dezember 2006 wurde er Direktor des Instituts für Medizintechnik an der Universität Lübeck. Von 2011 bis 2016 war er Vizepräsident der Universität Lübeck.

  • Der Universitätslehrpreis wird seit 2016 verliehen. Er wird jährlich unter einem Jahresmotto ausgelobt, in diesem Jahr lautet es „Forschendes Lernen“. Der Lehrpreis ist überfachlich und interdisziplinär ausgerichtet und mit einem Preisgeld von 3.000 Euro ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Dipl.-Psych. Juliana Wiechert, Geschäftsleiterin des Dozierenden-Service-Centers, Interne Weiterbildung und Personalentwicklung, der Universität.

Verleihung

Der Preis wird im Rahmen der jährlich im November stattfindenden Preisverleihung im Rathaus überreicht. Der Termin für 2020 wird ca. zur Jahresmitte an dieser Stelle bekanntgegeben.

Bewerbung

Ansprechpartnerin: Dr. rer. nat. Julia Figge, Stabsstelle Forschung, j(dot)figge(at)uni-luebeck(dot)de

Kriterien

Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachgebiete. Kandidatinnen und Kandidaten müssen durch ein Mitglied der jeweiligen Sektion vorgeschlagen werden. Weitere Informationen in der Ausschreibung unter 'Bewerbung'.

Chronik

2019

Dr. phil. Sarah Tune und Dr. rer. nat. Mohsen Alavah Shooshtari, Institut für Psychologie

2018

Dr. rer. nat Rebecca Ölkrug, Institut für Molekulare Endokrinologie und
Priv.-Doz. Dr. André Mastmeyer, Institut für Medizinische Informatik

2017

Dr. Jian Lei, Institut für Biochemie

2016

Dr. Alvaro Mallagary, Institut für Chemie

2015

Dr. rer. nat. Sarah Willkomm, Institut für Molekulare Medizin

2014

Dr. rer. nat. Christian Karsten, Institut für Systemische Entzündungsforschung (ISEF)

2013

Dr. rer. nat. Helgo Schmidt, Institut für Biochemie

2012

Dr. med. Dirk Andreas Christian Ridder, Institut für Pharmakologie

2011

Dr. rer. nat. Jinzhi Tan, Institut für Biochemie

2010

Dr. med. Dipl. mus. Alexander Schmidt, Klinik für Neurologie

2009

Dr. rer. nat. Stefan Heldmann, Institute for Mathematics and Image Computing

2008

Dr. med. Philipp Steven, Klinik für Augenheilkunde/Institut für Anatomie

2007

Dr. rer. nat. Tanis Hogg, Institut für Biochemie

2006

Dr. med. Jan Rupp, Institut für Mikrobiologie

2005

Dr. rer. nat. Kanchan Anand, Institut für Biochemie

2004

Dr. rer. nat. Katja Lohmann (geb. Hedrich), Institut für Neurogenetik