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Studieren mit Perspektive

Die Universität zu Lübeck steht für exzellente Lehre durch exzellente Forschung. Die thematisch fokussierten und zukunftssicheren Studiengänge gehören zu den am besten bewerteten im deutschsprachigen Raum.

Der klassische Studiengang Humanmedizin wird komplementiert durch akkreditierte Bachelor und Master Studiengänge aus dem MINT-Bereich.

Humanmedizin

Medizin studiert man am besten an der Universität zu Lübeck.
Den ersten Platz unter den deutschsprachigen Universitäten errang das Lübecker Medizinstudium im renommiertesten deutschen Hochschulranking jetzt schon im vierten Jahr in Folge. Die Prinzipien, die Organisation und die Inhalte der Lehre in der Medizin wie auch die Betreuung im Studium haben das Prädikat „Exzellenz ohne Spektakel“ erhalten.

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Informatik

Der Studiengang liegt im Hochschulranking bundesweit unter den Top Ten. Vom ersten Studientag an stehen Anwendungen auf dem Stundenplan – wahlweise in der Bioinformatik, der Medieninformatik, der Medizinischen Informatik, der Robotik und Automation oder dem Software Systems Engineering. Zugleich werden Fundamente der Informatik vermittelt, die alle Hypes der Zukunft überdauern werden – bei bester persönlicher Betreuung während des gesamten Studiums.

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Mathematik in Medizin und Lebenswissenschaften

Der Studiengang befasst sich mit angewandter Mathematik in Naturwissenschaften und Medizin. Er qualifiziert für anspruchsvolle und zukunftsträchtige Aufgaben, in denen sich Biologie, Medizin, Mathematik und Datenverarbeitung begegnen. In diesem Studium lernt man beispielsweise, wie die Mathematik hilft, eine Operation zu simulieren, die Wirksamkeit von Medikamenten vorherzusagen oder künstliches Leben zu erforschen.

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Medizinische Informatik

ist Informatik für den Menschen. Moderne Techniken und Methoden zur computergestützten Informationsverarbeitung in der Medizin stehen im Fokus dieses neuen konsekutiven Bachelor- und Master-Studiengangs. Neben den Grundlagen der Informatik, Medizin, Mathematik und Medizintechnik sind Studien-Schwerpunkte: eHealth – Informationssysteme im Gesundheitswesen, Medizinische Bild- und Signalverarbeitung sowie Bioinformatik.

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Medizinische Ingenieurwissenschaft

Die Medizin braucht modernste Technologie. Die Diagnose- und Therapiegeräte der nächsten und übernächsten Generation können weder Ärzte noch Techniker noch Informatiker allein entwickeln. Echtes interdisziplinäres Können ist gefragt, das Medizin, Medizintechnik, Physik, Mathematik und Informatik verbindet. Hierzu bietet die Universität zu Lübeck den akkreditierten universitären Studiengang Medizinische Ingenieurwissenschaft an.

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Molecular Life Science

Der bundesweit in der zweitbesten Platzierungsgruppe gerankte Studiengang vermittelt ein interdisziplinäres Verständnis des Lebens in molekularen Dimensionen. Basierend auf den experimentellen Naturwissenschaften (Biologie, Biochemie, Chemie, Physik) werden fächerübergreifende Zusammenhänge hergestellt und in neue und innovative Anwendungen in der Medizin und den biomedizinischen Technologien umgesetzt.

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Weiterbildung

Neben unseren Vollzeit-Präsenzstudiengängen bieten wir interessante Angebote im Bereich der Weiterbildung und des Fernstudiums. So erlaubt es beispielsweise das Fernstudium Historische Stadt, sich mit dem faszinierenden Thema Stadtgeschichte zu beschäftigen und sich ihm mit wissenschaftlichen Mitteln zu nähern.


Portal Studium

Veranstaltungen und Termine

Fri, 08-06-2012
Schnuppertag für Studieninteressierte 2012

Am 8. Juni können sich Abiturientinnen und Abiturienten hautnah in den Hörsälen und Forschungslabors informieren



Thu, 26-04-2012
Girls' Day am 26. April

Spannende Schnupperveranstaltungen motivieren für technische und naturwissenschaftliche Berufe



News

Termine von Schülermessen im Norden

Im Mai und Juni werden die Studiengänge der Universität auf den Schülermessen in...




Studium an der Universität Lübeck

Studium

Studienfonds zur Überbrückung finanzieller Engpässe

Innovatives Förderkonzept für Studierende - Solidarisch und nachhaltig

Als erste staatliche Hochschule in Deutschland legt die Universität zu Lübeck einen eigenen Studienfonds auf, um Studierende in finanziellen Engpässen zu helfen. Das Präsidium und das Studierenden-Service-Center der Universität stellten das neuartige Förderkonzept auf einer Pressekonferenz vor.

Auslöser zur Gründung eines Studienfonds, der über eine gemeinnützige GmbH organisiert ist,  war eine Umfrage zur sozialen und finanziellen Situation der Studierenden, die 2008 an der Universität zu Lübeck durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Umfrage zeigten unter anderem, dass 70 Prozent der Befragten die Ansicht vertraten, dass ein Studium heute zunehmend zu einem finanziellen Risiko werde. Allein 8 Prozent der Befragten beurteilten ihre finanzielle Situation als äußerst kritisch. Außerdem haben viele der Befragten darauf hingewiesen, dass durch die Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master die Erwerbsmöglichkeiten stark eingeschränkt seien.

Die Studie blieb nicht ohne Wirkung. Nun stellt die Universität zu Lübeck als erste staatliche Hochschule ihren eigenen Studienfonds vor: Anders als die bereits bekannten Bildungsfonds, die zum Beispiel über Career Concept angeboten werden und als Kommanditgesellschaften mit Renditeausschüttungen funktionieren, will der Studienfonds der Universität zu Lübeck den Studierenden eine möglichst kostengünstige Förderung anbieten, um das Verschuldungsrisiko für die Studierenden zu minimieren. Zur Zeit wird der Fonds getragen durch Spenden Lübecker Stiftungen wie der Possehl-Stiftung und der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck sowie Sponsoren aus der Wirtschaft, allen voran die Firma Euroimmun Medizinische Labordiagnostika AG. Aus dem Fonds können geeignete, bedürftige Studierende eine Mikroförderung in Höhe von 250 Euro monatlich beantragen. Die Förderung wird zunächst für ein Jahr gewährt mit der Option, bis auf vier Jahre verlängert zu werden.

Dafür verpflichten sich die geförderten Studierenden, nach Abschluss ihres Studium einen einkommensabhängigen Beitrag in den Studienfonds zu leisten. Die Höhe dieser Beiträge ist gekoppelt an das erzielte Einkommen und an den an der Universität zu Lübeck erworbenen Abschluss. Jedoch werden die Rückzahlungen erst dann fällig, wenn ein bestimmtes Einkommensniveau nach dem Abschluss des Studiums erreicht ist.

Wichtig ist der Universität, dass es sich hierbei um ein solidarisches und nachhaltiges Finanzierungsprinzip handelt - wer nach dem Studium viel verdient, zahlt etwas mehr in den Fonds zurück, wer ein geringeres Einkommen hat, zahlt weniger zurück. Doch für alle Geförderten gilt: Sie wissen, dass von ihren Rückzahlungen wieder zukünftige Studierende profitieren werden. 

An der Pressekonferenz nahmen auch die Unterstützer des Studienfonds teil, nämlich Renate Menken, Vorsitzende der Possehl-Stiftung, Wolfgang Pötschke, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck und Dr. med. Winfried Stöcker, Vorstandsvorsitzender der Euroimmun AG.