Website
Kurse

26.+27.03.2018 - Lernportfolios als Mittel zur Förderung von nachhaltigem Lernen (Methoden 12 AE)

Moderation: Dr. Eva Reichmann, beruf & leben GbR, Bielefeld

Zeit: 26.03.2018, 14:00 – 18:30 Uhr
27.03.2018, 09:00 – 13:30 Uhr

Ort: Herrenhaus (Haus 82)

AE: 12

DSC-Kompetenzbereich(e): Methodenkompetenz

Angebot durch: Dozierenden-Service-Center

Inhalt

Die Arbeit mit reflexionsbezogenen Lernaktivitäten, wie Lernportfolios oder Lernjournale usw., ist sowohl für Studierende als auch für Lehrende hilfreich: Studierende haben durch Lernportfolios die Möglichkeit, ihre Selbstlernkompetenz zu stärken und durch die geleiteten Reflexionen nachhaltig zu lernen. Lehrende können durch Portfolioarbeit die Qualität der eigenen Lehre verbessern (Lehre geht tiefer) und haben die Möglichkeit, Lernportfolios und andere reflektierende Lernaktivitäten als formative Rückmelde- und Lernstandsüberprüfungsform einzusetzen. Im Workshop erfahren Sie, wie Sie diese Methode der Lern-Reflexion sinnvoll und erfolgreich in Ihre Lehrkonzeption aufnehmen können und erproben das praktisch am Beispiel Ihrer aktuellen Lehrveranstaltung(en). Sie lernen Grenzen und Möglichkeiten reflektierender Lernaktivitäten kennen Inhalte im Workshop

  • Grundlagen von Portfolioarbeit (Erstellungsprozess)
  • Grundlagen der Arbeit mit Lernportfolios, Lernjournale und ähnlichen Formen
  • Lernportfolio als Produkt – und Portfolioarbeit als Prozess
  • kumulative und reflektierende Lernaktivitäten
  • benotete und unbenotete Lernportfolios
  • Entwicklung von transparenten und objektiven Bewertungskriterien für diese Lernaktivitäten
Lernziele Die Teilnehmenden
  • können entscheiden, in welchen Situationen sie Lernportfolios und verwandte Formen einsetzen können
  • können Lernportfolios und verwandte anleiten
  • kennen die Grundlagen der Arbeit mit Lernportfolios und können diese auf Ihre Lehrsituation hin anwenden
  • verfügen über alle notwendigen Kenntnisse, um den Transfer des Gelernten ins didaktische Alltagshandeln leisten zu können
Eingesetzte Methoden Der Workshop wird von einem eigenen Lernjournal begleitet, um die Methode selbst direkt erfahren zu können. Im Vorfeld (ca. 2-3 Wochen vor dem Workshop) soll auf Basis einer Bedarfsabfrage per Mail das konkrete Vorgehen näher ausdifferenziert werden. Weitere Methoden: Seminarskript, Impuls-Input und Diskussion, praktische Übungen mit Peer- und Trainerfeedback, Fallbeispiele

Zur Kurs-Anmeldung