Die Universität zu Lübeck ist an folgenden Transferplattformen beteiligt.
Bei der Suche nach dem richtigen Ansprechpartner hilft Ihnen die zentrale Stelle Technologietransfer gern weiter. Kontakt
MEDISERT steht für Medical Services and Technologies und wird in Kürze als GmbH der Universität zu Lübeck mit 25-%-Beteiligung der Fachhochschule Lübeck gegründet. Die exzellenten Beziehungen zwischen beiden Hochschulen haben es ermöglicht, dass auch die Fachhochschule ihre Aktivitäten im Bereich der Medizintechnik über die MEDISERT bündeln möchte.
Unternehmen können sich mit ihren Fragestellungen an die MEDISERT wenden und müssen nicht nach Ansprechpartnern suchen. Hier versteht man sowohl die Sprache der Wirtschaft als auch der Wissenschaft und steht für effiziente Zusammenarbeit. Projektmanagement, Dienstleistungen und Auftragsforschung sowie Lizenzierungen – in Kooperation mit der PVA SH GmbH – gehören zu unserem Produktportfolio. Unternehmen können auf unsere umfassende Kompetenz und die exzellente Ausstattung zählen.
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Ziel der UniTransferKlinik ist der Ausbau und die Unterstützung der Forschung, der regionalen Technologieentwicklung und des Technologietransfers im Bereich der Einführung und laufenden Verbesserung von Produkt- und Qualitätsmanagement, -Methoden und -Instrumenten sowie von Systemassessments bei Projekten, Produkten und Verfahren insbesondere im Kontext von Medizinprodukten und deren Anwendung in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung (Krankenhäuser, u. a.). Link: http://www.unitransferklinik.de/cc/index.php
Die Medizinisches Laserzentrum Lübeck GmbH ist eine gemeinnützige Technologie- Transfer Institution und Know-how Verwertungsgesellschaft für Biophotonik, eng kooperierend mit dem Institut für Biomedizinische Optik (BMO) der Universität zu Lübeck. Das MLL bietet industriellen Partnern die anwendungs- und problemorientierte Erforschung innovativer Methoden über die Entwicklung von Prototypen mit Zulassung gemäß Medizinproduktegesetz (MPG), bis hin zur klinischen Erprobung mit Partnern. Nach Bedarf und Möglichkeit kann auch die Unterstützung durch öffentliche Fördermittel hinzugezogen werden.
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Das OP-Forum stellt die Infrastruktur und leistet die Organisation, um Wissenschaftler der medizinischen und der technisch-naturwissenschaftlichen Fakultäten mit klinischen Anwendern und Partnern aus der Industrie in Projekten zu vernetzen, die die Entwicklung, Erprobung und Integration medizintechnischer Innovationen zum Ziel haben (Transfer-OP) Ein zweiter Schwerpunkt des OP-Forums ist die Aus- und Weiterbildung des medizinischen Personals, vom Studierenden bis zum Spezialisten wird dabei jeder Anwendergruppe eine individuelle Trainingsumgebung geboten(Weiterbildungs-OP).
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